Freitag, 10. August 2012

Wären nur alle Katholiken so


Bildquelle: http://memebase.com/2012/08/09/internet-memes-comixed-every-religious-debate-ever/

Die geheimen Signale weiblicher Fruchtbarkeit

Von Nora Schultz

Frauen machen ihre Umwelt nicht offensiv auf den nahenden Eisprung aufmerksam. Doch Forscher entdecken immer mehr subtile Signale - von kaum wahrnehmbaren Veränderungen der Gesichtsform bis zu stärkerer Durchsetzungskraft und Kauflust.

Im Tierreich geht es mitunter ziemlich offensichtlich zu, wenn Weibchen ihre Paarungsbereitschaft signalisieren. Bei Menschen fallen die Veränderungen im Laufe des Monatszyklus dagegen wesentlich dezenter aus. Ob und wie Männer merken, wann Frauen fruchtbar sind, wird unter Experten heftig diskutiert. Wirken Frauen in den Tagen vor dem Eisprung attraktiver? Steigt ihre Stimmlage, riechen sie besser? Neuen Studien zufolge häufen sich die Indizien, dass der weibliche Eisprung sich nicht nur körperlich, sondern auch im Verhalten niederschlägt - mit interessanten Konsequenzen für den sozialen Alltag.

Bildquelle: http://www.claudilie.de/karten/gruesse1.htm

Jahrelang waren Forscher davon ausgegangen, dass die Evolution Frauen sozusagen als Waffe im Kampf der Geschlechter mit der Fähigkeit ausgestattet hatte, ihren Eisprung zu verheimlichen. Der Gedanke dahinter: Männer beschränken ihre Aufmerksamkeiten nicht nur auf wenige fruchtbare Tage, sondern widmen sich, um eine Vaterschaft zu erzielen, sicherheitshalber lieber den ganzen Monat lang den Belangen der Frau; diese hingegen kann sich bei Bedarf auf dem Höhepunkt ihrer Fruchtbarkeit sogar eher unbemerkt zu einer Affäre davon schleichen.

Doch auch wenn Studien zufolge etwa vier Prozent aller Kinder aus unentdeckten Seitensprüngen entstanden sind, deutet inzwischen doch einiges darauf hin, dass der weibliche Eisprung längst nicht so verborgen bleibt, wie ehemals geglaubt.

Forscher der Universität Bern haben nun herausgefunden, wie Fruchtbarkeit sich im Gesicht einer Frau ausdrückt. Dass Fotos von fruchtbaren Frauen attraktiver wirken, war bereits bekannt, nicht jedoch, ob zum Beispiel Änderungen in Hautfarbe, Augenfunkeln oder Gesichtsform für die erhöhte Anziehungskraft der Bilder verantwortlich sind.

Um dem Fruchtbarkeitssignal auf die Spur zu kommen, filterten Cora Bobst und Janek Lobmaier aus Vergleichsfotos von 25 fruchtbaren und unfruchtbaren Frauen mit Hilfe eines Computerprogramms feinste Formschwankungen an 178 verschiedenen Punkten im Gesicht heraus. Nach diesem Schema veränderte das Team dann Fotos anderer Frauen aus einer Datenbank, um ihren Gesichtern unabhängig von Farbeffekten und tatsächlichem Zyklus-Zeitpunkt eine fruchtbare Form zu verleihen.

"Fürsorglich und flirtbereit passen nicht unbedingt zusammen"

Obwohl die Veränderungen mit bloßem Auge kaum erkennbar sind, bewerteten 36 Männer die ins fruchtbare Spektrum veränderte Gesichter mehrheitlich als attraktiver und schätzen die so veränderten Frauen als fürsorglicher, flirtbereiter und als eher zu einer Verabredung bereit ein.

"Eine so allgemeine Präferenz hatten wir gar nicht erwartet, da fürsorglich und flirtbereit ja nicht unbedingt zusammenpassen", sagt Autorin Cora Bobst. Als nächstes will sie besser verstehen, wie genau sich die Gesichtszüge verändern, denn offensichtlich ist es nicht: "Wir können bisher nicht nachvollziehen, was den Unterschied ausmacht; die Schwankungen sind extrem subtil."

Unklar ist vorerst auch noch, was die Veränderungen verursacht. Hohe Werte bestimmter Zyklushormone könnten die Gesichtsmuskulatur einerseits direkt beeinflussen. Andererseits könnten auch Verhaltensunterschiede in der fruchtbaren Phase verantwortlich sein, indem Frauen trotz strikter Instruktionen, einen neutralen Gesichtsausdruck zu wahren, dann unbewusst mehr mit der Kamera flirten.

Dass der nahende Eisprung sich auch im Verhalten von Frauen für Männer merklich niederschlägt, wird in weiteren aktuellen Studien jedenfalls immer deutlicher. So konnte Nicolas Guéguen von der französischen Université de Bretagne-Sud vor kurzem zeigen, dass der Gang fruchtbarer Frauen langsamer ist und von Männern als "sexier" bewertet wird.

Spendabler an fruchtbaren Tagen

Noch deutlicher drückt sich die Fruchtbarkeit im Tanzstil aus: Bernhard Fink und Kollegen von der Universität Göttingen zeigten 200 Männern Videoclips von den nachgezeichneten Umrissen 48 tanzender Frauen, die sie sowohl während als auch nach ihrer fruchtbaren Phase gefilmt hatten. Die Männer bevorzugten konsequent die Silhouetten fruchtbarer Tänzerinnen. Finks Studie erklärt somit auch, warum Stripperinnen in der Zeit vor dem Eisprung mehr Trinkgeld verdienen.

Auch in ihren Vorlieben und im Umgang mit anderen verändern sich fruchtbare Frauen offenbar. Sie geben mehr Geld für Kleider aus, ziehen sich provokativer an und verbringen mehr Zeit mit Schönheitsprozeduren, fand Gad Saad von der Concordia University im kanadischen Quebec kürzlich heraus. "So etwas bemerken Männer natürlich erst recht", sagt Saad.

"Das passt gut mit unserer Forschung zusammen, die zeigt, dass fruchtbare Frauen maskuline Männer bevorzugen", ergänzt Anthony Little von der schottischen Universität Stirling. "Da maskuline Männer als 'qualitativ hochwertiger' gelten, können Frauen, wenn sie um den Eisprung herum attraktiver wirken, dann vielleicht wählerischer werden und solche Männer eher anziehen", sagt er. Auch an Männern, die viel Geld für Statussymbole ausgeben, finden Frauen in dieser Phase dementsprechend größeres Interesse, so eine weitere Studie. Hier ist allerdings Vorsicht angebracht, denn solche Männer sind vor allem an flüchtigen Flirts interessiert.

Ein vom nahenden Eisprung angesporntes Interesse an Männern mit "guten Genen" könnte auch erklären, warum fruchtbare Frauen auch eifersüchtiger und insgesamt konkurrenzbereiter und durchsetzungsfähiger sind. "Die Idee, das zyklische Schwankungen in der Attraktivität mit messbaren Verhaltensänderungen im Alltag einhergehen, finde ich faszinierend", sagt Autorin Kelly Cobey von der niederländischen Universität Groningen.

Sollten Frauen demnächst auch entscheidende Termine wie Bewerbungsgespräche oder geschäftliche Verhandlungen entsprechend ihrem Zyklus in den Kalender eintragen? Das könnte klappen - vorausgesetzt, die Frau nimmt keine hormonellen Verhütungsmittel und ist mit den Phasen ihres Zyklus überhaupt vertraut.

Schwerer dürfte es allerdings sein, aus dem Wissen um die Zyklusphase heraus das eigene Verhalten zu ändern. "Diese Trends wurzeln tief im Unterbewussten. Selbst Frauen, die jahrelange Erfahrung mit den Auswirkungen ihres Zyklus auf das eigene Verhalten haben, können sich diesen Veränderungen kaum entziehen", sagt Thomas Buser von der Universität Amsterdam.

Quelle: http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/fortpflanzung-die-geheimen-signale-weiblicher-fruchtbarkeit-a-848666.html

Licht kontrolliert Primatengehirn

Erstmals ist es Forschern gelungen, das Verhalten von Affen mit Hilfe einer neuartigen Technik zu beeinflussen, bei der sich genetisch veränderte Nervenzellen im Gehirn mit Lichtimpulsen kontrollieren lassen.

Um die Neuronen zu manipulieren, nutzten die Forscher um Wim Vanduffel von der Harvard Medical School zunächst ein Virus, um ein verändertes Gen in das Gehirn einzubringen. Es sorgt in Nervenzellen dafür, dass ein lichtempfindliches Protein erzeugt wird, das als eine Art Schalter dient: Bestrahlt man es mit einer bestimmten Lichtfarbe, die über implantierte optische Fasern in das Gehirn gelangt, werden die Nervenzellen angeregt. Ein anderes Gen lässt sich wiederum nutzen, um Nervenzellen auf gleichem Weg zu deaktivieren. So lassen sich Neuronen quasi nach Belieben an- und ausschalten.

Weiterleitung zum Artikel: http://www.heise.de/tr/artikel/Licht-kontrolliert-Primatengehirn-1654935.html

Samstag, 4. August 2012

Discord schleicht sich in Realfilm

Discord, der Herr des Chaos, hat es wieder einmal geschafft. Er zeigte, daß er nicht nur die Welt der "My Little Ponys" auf den Kopf stellen kann, er schafft sogar den Sprung in den gänzlich Pony-unabhängigen Realfilm "Spieglein Spieglein – Die wirklich wahre Geschichte von Schneewittchen"

Bildquelle und Beschreibung:
http://ponymediaxis.de/?go=discord

Bildquelle: http://www.fxguide.com/featured/whos-the-fairest-beast-of-them-all/

Bildquelle: http://i.ytimg.com/vi/uHqm3GwkUxU/0.jpg

Siehe auch:
http://moreaus-insel.blogspot.de/2011/09/bronys-und-pegasis-freundschaft-ist.html

http://moreaus-insel.blogspot.de/2012/04/best-royal-wedding-ever.html

Freitag, 3. August 2012

Menschenzähne sind genauso robust wie Haizähne

Die Zähne des Menschen sind genauso robust wie Haifischzähne. Zu diesem überraschenden Ergebnis kamen Forscher der Universität Duisburg-Essen (UDE) und des Max-Planck-Instituts für Eisenforschung (MPIE), wie die Universität am Freitag mitteilte.

Die Wissenschaftler analysierten die Zahnstrukturen bei Hai und Mensch: Obwohl die Beißer des Raubtiers zu hundert Prozent Fluoride enthalten, also das Mineral, das niedrigdosiert auch in Zahncremes steckt, sind sie nicht härter als menschliche Zähne, wie die Studie zeigt.

Die Forscher untersuchten die Zähne des Kurzflossen-Mako und des Tigerhais und nahmen diese unter anderem mit Hilfe eines Rasterelektronenmikroskops unter die Lupe. Dabei interessierte die Forscher vor allem der Zahnschmelz, der aus dem sehr harten Mineral Fluorapatit besteht.

Bildquelle: http://www.amazon.de/SharkMan-Jeffrey-Combs/dp/B000AFEJ8E/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1344002684&sr=8-1

Menschlicher Zahnschmelz besteht demnach aus einem etwas weicheren Mineral, dem Hydroxylapatit, der ebenfalls in Knochen vorkommt. Dass der menschliche Zahn genauso robust ist wie der des gefürchteten Raubtieres, liegt nach Angaben der Forscher an der besonderen Mikro- und Nanostruktur unserer Zähne.

Dennoch haben Haie insgesamt das bessere Gebiss, denn die Zähne wachsen immer wieder nach und bekommen keine Löcher. Nicht zuletzt, weil Haie keinen Zucker futtern, erklärten die Forscher.

Quelle: http://www.rp-online.de/wissen/forschung/menschenzaehne-sind-genauso-robust-wie-haizaehne-1.2926169

Freitag, 27. Juli 2012

"Ziegenmann" gab Dorfbewohnern Rätsel auf

Ogden (RP). Weil sich ein 57-jähriger Kalifornier mit ungewöhnlichen Methoden auf die Jagd nach Bergziegen machte, spekulierten die Einwohner der US-Stadt Ogden über einen neuen "Bigfoot" in ihren Wäldern.

Für eine Woche hatte Ogden im US-Bundesstaat Utah seine Sensation: Den mysteriösen Ziegenmann, der sich in den Bergen nahe der 82.000-Einwohner-Stadt versteckte. Ein neuer "Bigfoot", ein Verwirrter oder doch nur der Scherz von Jugendlichen?, spekulierte die Lokalzeitung "Standard-Examiner" im Nordosten des Mormonenstaats.



Inzwischen ist klar: Ein Jäger hatte sich für die Pirsch auf Bergziegen verkleidet, um mit Pfeil und Bogen nahe genug an die scheuen Tiere heranzukommen. Der Entdecker des Ziegenmanns ist enttäuscht: "Ich will mein Geheimnis zurück", sagte Coty Creighton dem Standard-Examiner, der zuerst über den Ziegenmann berichtet hatte.

Coty Creighton hatte den Ziegenmann am 15. Juli während einer Bergwanderung gesehen. Der 33-Jährige war am Ben Lomond Peak, einem Berggipfel im ausgedehnten Uinta Wasatch-Cache National Forrest unterwegs. An einem Abhang beobachtete er Bergziegen, eines des Tiere trottete der Herde hinterher. "Ich dachte erst, das Tier sei verletzt."



Er schaute durch sein Fernglas und erschrak, als er erkannte, dass das keine kranke Ziege, sondern einen Mann im weißen Maler-Overall war. Auf Händen und Füßen krabbelte der Mann den Berghang hinauf, auf dem Kopf eine Maske aus weißem Fleece.

Als der Maskierte Creighton entdeckte, blieb er regungslos stehen. "Es war ein gruseliger Kerl", berichtete Creighton, der hinter einem Baum in Deckung ging und die Fotos vom Ziegenmann schoss. Kaum eine Zeitung in den USA, die das Foto nicht abdruckte und fragte: "Wer ist der Ziegenmann?"



Am Montag rief dann der Ziegenmann den Leiter der Nationalpark-Verwaltung an. "Es war ein Jäger aus Südkalifornien", berichtete Phil Douglass nach seinem Telefonatmit dem Ziegenmann. Der 57-jährige Jäger erklärte, er habe in den Bergen bei Ogden sein Ziegenkostüm für einen Jagdausflug nach Kanada ausprobieren wollen. Er habe sich die Verkleidung zugelegt, um in freier Wildbahn mit Pfeil und Bogen nahe genug an die scheuen Bergziegen heranzukommen.



Erst ein Bekannter habe ihm von der Aufregung um den Ziegenmann in Utah berichtet und ihn gedrängt, das Missverständnis aufzuklären. Für die Nationalpark-Verwaltung ist die Sache damit erledigt, für den Ziegenmann-Entdecker Coty Creighton nicht: "Ich mochte das Ungewisse, das den Ziegenmann umgab."

Quelle: http://www.rp-online.de/panorama/ausland/ziegenmann-gab-dorfbewohnern-raetsel-auf-1.2923634

3000 Jahre alte Hölenzeichnung aus der Grotte des Trois-Frères


Bildquelle: http://www.goudryan.com/?cat=1

Bildquelle: http://www.oocities.org/athens/forum/3339/troisfreresshaman.gif

Die Höhle ist unter anderem berühmt für die Wandmalereien von zwei Wesen halb Mensch halb Tier, die selten in der Höhlenmalerei ist. Das eine, das gleichzeitig die Charakteristika eines Menschen und eines Bisons aufweist, wird « petit sorcier à l'arc musical » (Hexenmeister mit Mundbogen) genannt, da es so aussieht, als würde er dieses Musikinstrument spielen. Was das zweite Wesen betrifft, haben die Interpretationen es nach und nach als Hexenmeister gedeutet, der einen magischen Ritus praktiziert,[1] oder als einen Gott der Tiere, genannt „dieu cornu“ (Gehörnter Gott, oder auch als einen tanzenden Schamanen in Trance.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Drei-Br%C3%BCder-H%C3%B6hle

Medizinmann der Schwarzfuß-Indianer
Bildquelle: http://www.native-indian-tribes.com/native-american-symbols/shaman-symbol.htm

Freitag, 20. Juli 2012

Tierische Regenten

"Mayor Stubbs" feiert Amtsjubiläum


Washington. Amtsjubiläum für eine Katze: Seit 15 Jahren ist ein Kater namens Stubbs ehrenamtlicher Bürgermeister der kleinen Ortschaft Talkeetna im US-Staat Alaska. Wie der lokale TV-Sender „KTUU-TV“ berichtete, wurde die Katze 1997 in das Amt gewählt, nachdem mehrere Bewohner alle menschlichen Kandidaten abgelehnt hatten. Zum Scherz wurde das Tier, das damals gerade ein paar Monate alt war, ins Rennen geschickt.



Stubbs gehört zur Rasse der schwanzlosen Manx-Katzen. Daher auch sein Name Stubbs - zu deutsch: Stummel. Am liebsten hält sich „Mayor Stubbs“ im Dorfladen „Nagley's“ auf. Hier sitzt er nach Auskunft der Bewohner jeden Tag und trinkt sein Wasser mit Katzenminze aus einem Weinglas.

Die Bürger von Talkeetna sind mit ihrem tierischen Ortsvorsteher mehr als zufrieden. „Er erhöht unsere Steuern nicht und er mischt sich nicht in unsere Geschäfte ein“, sagte Lauri Stec, die Managerin des Dorfladens, dem TV-Sender CNN. „Er ist ehrlich.“

Auch über die Ortsgrenze der 900-Seelen-Gemeinde hinaus ist der Kater bekannt. Auf seiner Facebook-Seite hat Stubbs bereits mehr als 8500 Fans. Es kämen sogar Touristen in den Ort, um ihn zu sehen. (dpa)
Quelle: http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=3109668&newsfeed=rss





König Saur von Trondheim

Da unternahm Eystein einen zweiten Kriegszug nach Trondheim, verwüstete das Land und unterwarf es. Und er stellte die Trondheimer vor die Wahl, ob sie zum König lieber seinen Knecht Tore Faxe haben wollten oder einen seiner Hunde, der Saur hieß. Sie entschieden sich für den Hund, weil sie meinten, dann würden sie eher selbständig bleiben. Den Verstand dreier Männer ließen sie in den Hund zaubern; und er bellte nun immer zwei Worte und sprach das dritte. Ein Halsband wurde für ihn gefertigt mit goldener und silberner Kette; und war der Weg einmal sumpfig, trugen ihn die Gefolgsleute auf den Schultern. Ein Hochsitz wurde für ihn erbaut, und er saß auf einem Hügel nach Art von Königen. In Inderöya wohnte er und sein üblicher Wohnsitz hieß Saurshaug (Sakshaug). Man sagt, er habe seinen Tod dadurch gefunden, dass Wölfe einbrachen in seine Herde; und das Gefolge hetzte ihn auf, sein Vieh zu schützen. Da sprang er vom Hügel und lief auf die Wölfe zu; aber diese zerrissen ihn sogleich.

Bildquelle: http://covers.openlibrary.org/w/id/5588301-M.jpg

Quelle: Snorri Sturluson "Heimskringla" Kapitel "Hakon der Gute" Absatz 12